Eretskapelle

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Die Eretskapelle ist eine im Jahr 1888 erbaute und von dem Kaufmann Peter Carl Eret (1823-1887) gestiftete Kapelle am Burgweg.

Geschichte

1987 veranlasste der Kaufmann und Prokurist der Steingutfabrik Peter Carl Eret die Stiftung der Kapelle, welche der heiligen Maria von Lourdes gewidmet werden sollte. Diesen Wunsch setzten seine Tochter Maria Schweizer (1865-1925) und sein Schwiegersohn Georg Schweizer (1864-1903) im Jahr 1888 in die Tat um. Im Jahre 1963 wurde die Kapelle von der Stifterfamilie an die katholische Kirchengemeinde Sankt Maria übergeben.

Bis zum Jahr 1965 war die Lourdesgrotte in der Kapelle mit ihren zahlreichen Votivbildern ein besonderer Anziehungspunkt. Diese ist seit der Neugestaltung 1965 nicht mehr zu sehen.

Betreut wurde die Kapelle und das Marienbild in der Nähe unter anderem von den in der Nachbarschaft wohnhaften Frauen Christine Schwab (1875-1956), Emma King (1907-1992) und die zuletzt über 90 Jahre alte Luzia Nagel. Ab dem Jahre 2015 wurde die Betreuung durch Walter Ginter übernommen.

Seit 1998 wurde die Kapelle nach einer Idee von Hubert Dold in der Weihnachtszeit beleuchtet. Mittlerweile ist die Beleuchtung ganzjährig.

Bildergalerie

Quellen und weiterführende Links