Rund um Schramberg-Talstadt (Wanderweg)

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Der Rundweg um Schramberg-Talstadt umschließt die Schramberger Talstadt vollständig und ist mit einer Länge von 20,4 km und rund 1120 Höhenmetern anspruchsvoll. Dabei bietet sich an vielen Stellen ein guter Blick auf die Talstadt und die drei großen Burgruinen liegen ebenfalls am Weg.

Wegbeschreibung

Bei einem Start in der Schilteckstraße führt der Weg zunächst zur Burg Schilteck. Von der Burg geht es eine kleines Stückchen auf dem Weg zurück, um wieder Anschluss an das Wegzeichen zu finden. Auf dem Weg zur Eretskapelle werden das Schilteckbächle und das Schloßbergbächle oberhalb der Höflestraße überquert. Von dort geht es über den Burgweg bis kurz unter die Ruine Hohenschramberg, welche sich von hier innerhalb von 400 Metern erreichen lässt. Die nächste Station sind die Lauterbacher Wasserfälle mit der Arthur Junghans-Gedenktafel. Nach Überquerung der Lauterbacher Straße lädt das Marienbild im Trombach auf der rechten Seite zum Verweilen ein. Oberhalb des Junghans Areals führt der Weg nun zum Pavillon an der Geigishalde. Von dort geht es zunächst weiter aufwärts auf dem Holzabfuhrweg, dann jedoch in einem Abstieg zur Burg Falkenstein. Nach dem kompletten Abstieg ins Tal wird das Gelände des Sägewerks King durchquert, womit der Berneckstrand und die Falkensteiner Kapelle erreicht sind. Nach dem Aufstieg zum Rausteinsportplatz ist das nächste Ziel der Schlangenbühl im Kirnbach, der durch einen steilen Abstieg erreicht wird. Auf der anderen Seite des Tals bietet sich ein schöner Blick Richtung Talstadt. Nach einem weiteren Aufstieg geht zunächst über einen Holzabfuhrweg, dann über das Geheimratswegle zur Schutzhütte Charlottenhöhe am Sonnenberg. Direkt unterhalb der Charlottenhöhe liegt der Fünftälerblick, welcher kein offizieller Teil des Weges, jedoch rasch erreichbar ist. Nach Überquerung des Steighäuslewegs und des Vogtsbachs ist das nächste Ziel die Alte Steige. Das Wiesenwegle führt zum Göttelbach und zur Hans-Sachs-Kurve der B462 und nach Querung dieser an der Fußgängerinsel folgen der Glasbach und die Kolping-Siedlung. Von hier lässt dich das H.A.U.-Gelände überblicken. Durch den Wald geht es zum Hagenwinkel und schließlich ein kurzes Stück zusammen mit dem Ostweg weiter zum Tierstein, wobei kurz davor das Herz-Jesu-Bild zu einer kurzen Rast einlädt. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Hammergraben und zum Ausgangspunkt in der Schilteckstraße

Tipps

  • Die Ruinen Hohenschramberg und Schilteck liegen nicht exakt auf dem Rundweg, sind jedoch jeweils über einen kleinen Abstecher gut integrierbar. Die Beschilderung ist reichlich.

Einstiegspunkte/Parkplätze

Galerie

Die Bilder sind in der Reihenfolge der oben beschriebenen Route angeordnet.

Weiterführende Links und Quellen